CNN – The spirit of storytelling – Literatur News

Am Samstag, den 9. August 2008 ist es so weit. CNN zeigt um 15:00 Uhr, sowie auch um 19:00 Uhr eine Dokumentation über den Geist des Geschichtenerzählens. Eine weitere Folge von „The spirit of storytelling“ wird am Sonntag, den  10. August um 10:00 Uhr gezeigt werden.

Im CNN Bericht wirft man einen kritischen Blick auf Kurt Vonneguts Regeln zum Verfassen von Texten. Die Autoren Isabel Allende, Paolo Coelho, Doris Lessing und Nadine Gordimer werden über das Thema „The spirit of storytelling“ sprechen.

Die Dokumentation befasst sich mit der Frage, was Gutes Schreiben und Geschichteerzählten ausmacht. Welchen Wert hat das Geschichtenerzählen in unserer digitalen Welt noch?

Man hat herausgefunden, dass eine Geschichte dann als gut bewertet wird, wenn sie unterhaltsam ist. Geschichten die das Ziel haben, den Leser zu belehren sind sehr unbeliebt. Daher ist Autoren davon abzuraten. Nadime Gordimer hält im CNN-Bericht fest, dass das Schreiben nicht zum Belehren verwendet werden dürfe, da das eine Vergeudung eines jeden Autorentalentes bedeutet. Die Leser wollen nicht belehrt werden, sondern ihr primäres Bedürfnis ist es unterhalten zu werden.

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Referat Andorra von Max Frisch

Hier findest du ein ausführliches Referat über “Andorra” von Max Frisch. Der Text besteht aus 739 Wörtern und setzt sich aus Angaben zum zeitgeschichtlichen Hintergrund, Aufbau, Themen und Motive, Stiel und Sprache sowie einer genauen Beschreibung der Personen und Charakteristiken zusammen.

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Biedermann und die Brandstifter von Max Frisch

Das Referat “Biedermann und die Brandstifter” von Max Frisch beinhaltet alle wichtigen Themen, welche eine Kurzpräsentation enthalten sollte. Die 242 Wörter behandeln den Historischen Hintergrund, den Aufbau, Stiel und Sprache, die Zuordnung zur Richtigen Dichtungsgattung und alle wichtigen Personen und ihre Charakterzüge.

 

Informationen zu Max Frisch findest du hier.

Historischer Hintergrund – Biedermann und die Brandstifter :

  • Der 2. WK endet 1945
    • Die Mittelmächte haben verloren
    • Eiserner Vorhang kommt
  • 1948 war Max Frisch in Prag und hat gespürt, dass dort helle Aufregung war,
    • man wusste, dass Russland das heutige Tschechien und die Slowakei zu Satellitenstaaten machen wollte.
      • Alle wussten es und Keiner tat etwas dagegen.

Aufbau – Biedermann und die Brandstifter

  • 6 Szenen
  • Vor und Zwischenspiel ist der Chor
    • Chor = Chor der Feuerwehrleute
    • Zwischenspiel = das Gewissen
  • In Dialogform
  • Alttagsszenen
  • Kein Höhepunkt

Stiel und Sprache – Biedermann und die Brandstifter

  • Eisenring und Schmitz sprechen in der Umgangssprache,
    • sie haben eine verdorbene Sprache
  • Anno, Barett, und Biedermann sprechen Hochdeutsch
  • Dr. Phil. Spricht in langen Schachtelsätzen
  • Kurze Sätze (Ausnahme Dr. Phil)
  • Leicht zu lesen

Dichtungsgattung – Biedermann und die Brandstifter

  • Tragikkomödie

Personen – Biedermann und die Brandstifter:

Biedermann:

 

  • Er glaubt, dass es Brandstifter sind, will es aber nicht wahr haben und versucht es deshalb als Scherz zu sehen.
  • Er hofft, dass er mit der Aufnahme der Brandstifter verhindern kann, dass sein Haus angezündet wird.
  • Er ist
    • naiv
    • leichtgläubig
    • egoistisch
Schmitz:
  • Aufdringlich
  • Etwas Unverschämt
  • Sarkastische Scherze
  • Schleimt sich ein
  • Kommt aus armen Verhältnissen
Eisenring:
  • Versucht vornehm zu wirken
  • Tollpatschig
Dr. Phil.:
  • Redet in langen Sätzen
  • Schlechtes Gewissen
  • Einsichti
Anna:
  • ängstlich
  • zurückhaltend
  • sagt zu allem ja
Witwe Knechtling:

 

  • verzweifelt
  • arme Frau
Chor
  • warnt
  • Wie früher im griechischen Theater, in denen Kommentare abgegeben wurden
Babette
  • ängstlich
  • kann sich nicht durchsetzen
  • leichtgläubig
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Brief an den Vater von Franz Kafka

Hier findest du ein Kurzreferat des Werkes “Brief an den Vater” von Franz Kafka. Behandelt werden die Personen des Vaters und des Sohnes, sowie eine 467 Worte umfassende Inhaltsangabe.

Personencharakteristik – Brief an den Vater

Vater

Hat sein ganzes Leben schwer gearbeitet und hat alles aufgeopfert für seine Kinder. Er hatte ihn immer gern gehabt, auch wenn er es nicht so zeigen kann, wie andere Väter, die sich verstellen. War im Grunde ein weicher und gütiger. Er ist stark, groß und breit gebaut, er hat ein zufriedenes, gutheißendes Lächeln. Der Sohn erinnerte sich aber nicht daran, dass ihm einmal ein Lächeln zuteile kam.

Sohn

Lebt in saus und Braus. Weiß das was er ist nur seinem Vater zu verdanken hat. Ohne ihn wäre er wahrscheinlich ein schwächlicher, ängstlicher, unruhiger Mensch geworden.

Hat eine magere, schwache und schmale gestalt.

Inhaltsangabe – Brief an den Vater

Schreibt, dass er große Furcht vor dem Vater hat und dass er dies jetzt begründen will.

Ist sich der Schuld bewusst das er sich nie beim Vater bedankt hat, obwohl er etwas lernen konnte, immer etwas zu essen hatte.

Er besuchte ihn nie in Franzenbad und hat auch sonst nie Familiensinn gehabt. Kümmerte sich nie um das Geschäft und sonstige Angelegenheiten. . Er sieht ein, dass er für seinen Vater nichts getan hat und für die Freunde alles tun würde. Der Vater wirft ihm Kälte, Undankbarkeit und Fremde vor, jedoch ist er sich in diesen Punkten keiner Schuld bewusst.

Er kommt zu der Erkenntnis, dass keiner von den beiden Schuld hat. Er will eine Art Frieden, eine Milderung unaufhörlicher Vorwürfe.

Sagt das er stark ist, aber für seinen Vater zu schwach. Sie wären gut ausgekommen wenn er sein Onkel, Chef, Freund… wäre. Wurde von der Mutter verwöhnt.

Erfühlte Scharm, wenn er sich neben dem Vater auszog, wegen der Figur. Als er ihm das Schwimmen beibringen wollt, war er auch beschämt, da er es nicht konnte. Der Vater war für ihn immer ein Leitbild. Die Mutter erlaubte ihm immer alles, was der Vater manches mal gar nicht wusste. So stieg sein Schuldbewusstsein, das er ein Betrüger… .

Er denk jedoch das er der Vater ihm eine gute Kindheit geschaffen hatte. Er denkt aber auch daran, dass er immer in der Öffentlichkeit gedemütigt wurde. (Im Winter keine Kleidung, dass er Beulen bekam, musste mit 7 Jahren schon arbeiten, schickte beim Militär Geld nach Hause).

Durch seine Entfremdung war es nicht möglich die Früchte seines Vaters zu übernehmen. Er konnte es nicht genießen, das er ständig das Gefühl von Schuld, Schwäche und Beschämung hatte.

Die Beziehung zur Mutter wuchs, sie musste sehr viel Aushalten (Streit zwischen Vater und Sohn, Krankheiten der Familie,…)

War immer im Zwiespalt das sie immer nett zu den Kindern war und der Vater einiges nicht wusste. Sie konnte das alles nur aushalten wegen der Liebe zu ihrem Mann und ihre Kinder.

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Das Gemeindekind von Maria Ebner Eschenbach

“Das Gemeindekind” von Maria Ebner Eschenbach ist ein Referat das 564 Wörter umfasst. Thematisiert werden der Inhalt, Stiel,  die Personen und ihre Charaktereigenschaften. 

Inhalt – Das Gemeindekind:

Der Roman beginnt mit der Familie Holub. Der Vater ist oft betrunken und schlägt seine Frau und seine zwei Kinder. Alle müssen hart arbeiten, sogar am Sonntag. Eines Tages kommt der Pfarrer zur Familie, weil sie nicht zum Gottesdienst kommt. Daraufliin verliert der Vater seine Arbeit und tötet den Pfarrer. Er wird deswegen verurteilt. Seine Frau wird auch verurteilt, weil sie angeblich Mittäterin ist. Sie hat so große Angst, vor ihrem Mann, dass sie nichts sagt und ihm recht gibt. Der Vater wird erhängt, die Mutter kommt in den Kerker. Die beiden Kinder, Pavel und Milada, werden der Gemeinde übergeben. Während Milada fröhlich und hübst ist und von allen gemocht wird, ist Pavel unbeliebt.

Milada kommt zu einem Gutshof, doch Pavel will vorerst niemand haben. Er wird herumgestoßen, bis er schließlich zum Hirten kommt. Der Hirte hat eine Tochter namens Winska, in die sich Pavel verliebt. Doch Winska nützt ihn nur aus. Sie will die Pfauenfedern vom Pfau der Gräfin und Pavel soll sie holen. Er bekommt sie und gibt sie Winska. Sie gibt die Federn einfach ihrem Freund Peter weiter und ignoriert Pavel.
Pavel wird von allen verstoßen, außer vom Lehrer. Er kümmert sich um Pavel und hilft ihm auf dem rechten Weg zu bleiben. Obwohl er unbedingt seine Schwester sehen will, darf er lange nicht zu ihr. Milada kam inzwischen vom Gutshof in ein Kloster. Nach langer Zeit, darf Pavel sie endlich besuchen. Sie bittet ihn gut zu bleiben. Pavel tut es für sie und bleibt gut. Er will sie noch einmal sehen, doch sie ist schon an einer Krankheit gestorben. Pavel ist traurig, doch er nimmt sich vor für seine Schwester gutes zu tun.
Als Pavel dem Bürgermeister Medizin bringen soll und dieser kurz darauf stirbt, wird Pavel als Giftmischer beschuldigt. Keiner glaubt an Pavels Unschuld, nur der Lehrer kann nicht glauben, dass Pavel so etwas tun kann. Er geht dem nach und es stellt sich heraus, dass Pavel unschuldig ist und nicht für den Tod des Bürgermeisters verantwortlich ist.

Nachdem Pavels Unschuld bewiesen ist, kauft er sich ein Stück Land und will ein Haus bauen. Die Bürger zerstören Pavels Arbeite immer wieder, doch es gelingt ihm schließlich das Haus fertig zu bauen. Als seine Mutter endlich entlassen wurde, nimmt er sie auf. Alles was er ihr vorwarf falsch gemacht zu haben, ist vergessen.

Stil – Das Gemeindekind:

Alltagssituationen, genaue Angaben, Kleinigkeiten werden geschildert Roman hat realistische und naturalistische Züge
Realistisch: Milada ist gut, es geht ihr gut, sie ist keine Verbrecherin, Pavel wäre fast böse geworden, doch Milada hält ihn davon ab, trotz Unterdrückung kann sich Pavel retten Naturalistisch: alle sehen böses in Pavel, Vater ist Trinker, weil Vater schlecht ist, muss auch Pavel böse sein (Vererbung)
österreichischer poetischer Realismus: wegen Vielvölkerstaat und Industrialisierung

Charakteristik – Das Gemeindekind:

Pavel:

Außenseiter, weil Vater schlecht war ist er auch automatisch schlecht, wird herumgestoßen, wird durch Miladas Güte und Freundlichkeit gerettet, sie hilft ihm gut zu bleiben

Milada:

wird von allen gemocht, kommt zu Gutshof und ins Kloster ihr geht es dort gut, sie hilft Pavel gut zu bleiben, sie glaubt an ihn, stirbt sehr früh

Mutter:

wird von ihrem Mann geschlagen, hat große Angst vor ihm, sagt nicht einmal vor Gericht gegen ihn aus, versöhnt sich mit Pavel als sie frei kommt


Vater:

Trinker, schlägt seine Familie, rastet schnell aus, wird erhängt weil er Pfarrer tötete

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